Herzliche Einladung zur Vernissage

GUSTAV ZANKL
DYNAMISCHER KONSTRUKTIVISMUS

Donnerstag, 7. April 2011, 18.30 Uhr

Der Künstler ist anwesend!
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von
Günther Holler-Schuster

Dauer: bis Samstag, 21. Mai 2011
(nach telefonischer Vereinbarung)

Gustav Zankl, Gründungsmitglied der „Jungen Gruppe“ und des „Forum Stadtpark“, hat sich in seiner Produktion stilistisch dem in Österreich raren Konstruktivismus verschrieben. Seine Bilder und Objekte sind Ergebnis eines intellektuellen Prozesses, der sich in 6 Jahrzehnten zu einer umfassenden Kunsttheorie verdichtet hat. Es ist für die Rezeption durch den Betrachter nicht zwingend, diese Ordnungsstrukturen kennen. Auch das manuelle Begreifen und Verändern seiner Objekte erleichtert das Verstehen.

Im Rahmen von „aktuelle kunst in graz“ ist die Ausstellung
am Wochenende vom 8. bis 10. April geöffnet:





 

 

E I L F R I ED.. H U T H


„T I R A G E S ...R E T O U C H É E S“


MITTWOCH, 10.NOVEMBER 2010, 19.00UHR

 

DAUER DER AUSSTELLUNG BIS 10.JÄNNER 2011
(NACH TELEFONISCHER VEREINBARUNG)

 

 

 

 

N i k o l a u s   B r e i s a c h

l

„V e t u r a g e n“

Fine Art Prints

 

Zur Ausstellung erschien ein Buch mit Essays
von  Peter Weibel und Bazon Brock

 

geöffnet bis 30. Oktober
nach telefonischer Vereinbarung

 

Peter Weibel:
Nikolaus Breisach transponiert gewissermaßen die Banalität des Alltags fotografisch zur ästhetischen Ausnahme.
Er verklärt das Gewöhnliche, er entdeckt im Alltäglichen das Absolute, im Normalen das Sublime.

 

Herzliche Einladung zur Ausstellung im Rahmen der Galerientage 2010


Obszön ? – Erotika 1900 bis heute


Die Freiheit der Kunst hat zur Freiheit der Erotik und damit zur Freiheit einer selbst bestimmten
Sexualität beigetragen. Was als obszön wahrgenommen wurde, änderte sich durch die Mittel
der Ästhetik je nach politischer Situation. Parallel zur Ausstellung „Erotik/Porno -
Grenzverschiebungen 1900-1970“ im Pavel-Haus (Kurator Günter Eisenhut) wird nun auch der
Zeitraum 1970 bis 2010 durch besondere Werke berücksichtigt.
Mit Arbeiten von
Anonymen, George Grosz, Irina Dar, Andreas Vormayr, Axl Leskoschek, Terese Schulmeister, Peter Rataitz,
Arge Kugelstein, Mara Mattuschka, Linda Bilda, Pierre Molinier, Günter Brus, Rudolf Schwarzkogler, Otto Mühl,
Curt Stenvert, Paul Schmidtbauer, Helga Knoebl, Alfred Resch, Barbara Philipp, Andy Warhol,
Atelier Biederer, Josef Taucher, Karl Grünling, Elga Maly, Alfred Hrdlicka, Madame d’Ora, Roman Klug,
Ernst Schmidt junior, Marc Adrian, Eva Stern, Emil Gruber, A. Noyer, Wolfgang Temmel, Kitty Hoffmann, Stefan Amsüß
u.a.

Vernissage in der Galerie remixx am Freitag 16.4.2010 um 19.30 Uhr
Geöffnet das ganze Wochenende: Sa. 10.00 – 19.00; So. 10.00 - 15.00
Dann nach telefonischer Vereinbarung bis 31.5.2010

 

Herzliche Einladung zur Ausstellung

Natur

Josef Schützenhöfer

Josef Taucher

Eröffnung Mittwoch, 09. Dezember, 19.00 Uhr

Galerie remixx Graz, Herrengasse 7; Stiege 1, 5. Stock 0664 31 12 169

dann geöffnet nach telefonischer Vereinbarung bis 23. Dezember 2009

und vom 11. - 30. Jänner 2010

Während die Darstellung des Menschen in der aktuellen Malerei dominiert, entwickelt sich ein neues Interesse an der Darstellung der „Natur“. So schillernd dieser Begriff ist, so vielfältig sind die Zugangswege.

Josef Schützenhöfer nähert sich aus dem Politischen, das Malen von Landschaftsausschnitten ist ihm ein Schritt der Landnahme. Er erzwingt sich temporär einen öffentlichen Anteil am privaten Besitz, setzt einen Akt der „Politik des Einzelnen“ in die Natur, macht ihn dauerhaft in seinen Bildern, stellvertretend für uns alle.

Josef Tauchers Annäherung hat seine Parallelen in seiner wissenschaftlichen Arbeit, seiner Überzeugung, dass seine Bergbilder umso natürlicher aussehen, je abstrakter sie sind. Sie zeigen, dass das Feste flüssig, das Flüssige fest ist und schaffen so eine Dynamik, die man der Ölmalerei nicht zutrauen würde.

Beide Künstler verbindet, dass sie Extremisten im genauen Hinsehen sind. In den Blumenzeichnungen Tauchers ist kein Millimeter des Dargestellten erfunden, die Aquarelle Schützenhöfers sind minutiös genau. Beide beherrschen die hohe Kunst des Weglassens. So entstehen Arbeiten, die unseren unter Medienoberflächen verschütteten ästhetischen Sinn auf klassische Weise neu reizen.

Josef Schützenhöfer

Josef Taucher

   
Branko Lenart

Styrians: Steiermark und Štajerska - Vintage Prints 1970 – 1974


Branko Lenart’s Fotografien aus den frühen 1970er Jahren, aufgenommen in der südlichen österreichischen Steiermark und in der Štajerska / Steiermark im Norden Sloweniens, waren Ergebnisse einer Suche nach den überdauernden Gemeinsamkeiten des Lebens dies- und jenseits der Grenze. Ihre Aktualität liegt in ihrer dokumentarischen Dimension vor dem Hintergrund der Nachbarschaft im gemeinsamen Europa.

Was diese dokumentarische Dimension in den Bereich des Bleibenden jenseits aller Aktualität hebt, ist die ästhetische Potenz seines empathisch - soziologischen Blickes. Sein profundes Wissen um die Fotokunst paart sich mit kreativer Subjektivität und exzellenter Technik.

Branko Lenart, einer der international bekanntesten österreichischen Fotografen seiner Generation, ist hier und jetzt wohl an erster Stelle zu nennen, wenn es um das nachhaltige Sammeln zeitgenössischer Fotografie geht. Das zeigt auch seine Präsenz in den wichtigen nationalen und internationalen Sammlungen, z.B. in der Albertina in Wien, in der Fundacio Juan Miro in Barcelona und in der Bibliothèque Nationale in Paris.

Bei der Vernissage wird Branko Lenart bereit sein, den dieser Einladung beigelegten Abzug „Kicar 1971“ durch seinen Atelierstempel zu autorisieren und in Ihren/Deinen „echten Lenart“ zu transformieren.

1. - 10. November 2009, Besuch nach Vereinbarung möglich!

 
     
   

 

Kultur der Farbe

roupec / rogler / decleva / aduatz / f. bilger/ rigerl

ölgemälde und mischtechniken

„Kultur der Farbe“ – wie ist sie zu verstehen? Die Ausstellung, die ein Segment der Steirischen Moderne zeigt, das sogar „noch zu haben“ ist, stellt Gemälde vor, die insbesondere auf die Farbe als Träger des künstlerischen Ausdrucks setzen. Sie schließen sich damit einer langen Tradition an, die Farbe in Verbindung mit dem Bildträger eine eigene Geltung zukommen lässt. Die Werke lassen sich demnach nicht jenem Trend der Moderne zuordnen, der die Kunst allein auf den Kontext einer sozialen Situation zurückführt. Sie sind vielmehr als autonome Gestaltungen zu begreifen, die gerade ob ihrer Materialität objektiv und sinnstiftend verbleiben. Als geistiges Vermächtnis des Künstlers tragen sie konstitutiv zum kumulativen Prozess der Kultur bei, jener Daseinsform, die von Popper als „dritte Welt“ bezeichnet wurde.
Götz Pochat

Vernissage am Dienstag, 7. Juli 09, um 19.00 Uhr
Einleitende Worte zum Thema:  Univ.Prof. Götz Pochat
Dauer der Ausstellung bis 30.9.09  


 
 
 

Karl Grünling

BLAU FÜHRT ZUM TOD, Retrospektive Personale - neue Arbeiten 1919-2011

Blau führt zum Tod ist die neueste Erkenntnis im Zuge der Raumforschung von Karl Grünling.

Eröffnung: 16. Dezember 2008, 20:00 Uhr

17.Dezember 2008 - 16. Februar 2009